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                                                                         www.brauchtum-tracht-tradition.de

Sonntag, 12.09.2010
19:00 Uhr Miesbach, Gasthof Bräuwirt, Marktplatz,
Saalöffnung 18:00 Uhr.
Musikalischer Abschluss des Marktes
Brauchtum - Tracht - Tradition

Mitwirkende:
Gruber Zwoagsang/Tirol,
Haushamer Bergwachtgsang/Landkreis Miesbach,
Dreigsang Ossiander-Darchinger/Landkreis Bad Tölz
Hinterberger Musikanten/bayerisches Inntal
Soatnpfeifer/bayerisches Inntal

Sprecherin:
Martina Moser/ORF Tirol

Gesamtleitung:
Fred Kölbl

Kartenvorverkauf:
Ab 16.08.2010 ausschließlich bei
THOBA Textil + Betten, Miesbach, Telefon 08025/1402.
Eintritt 13,- EUR
Veranstalter:
Heimat- und Volkstracht-Erhaltungsverein Miesbach e.V
.

Gruber Zwoagsang



Der "Gruber Zwoagsang", das ist das Ehepaar Lisl und Ferdl Wahrstätter aus Brixen im Thale.
Sie sind Bauersleute beim Gruberbauer, daher auch der Name "Gruber Zwoagsang".
Die beiden haben vier Töchter, die auch alle sehr musikalisch sind.
Mitte der 80er-Jahre haben sie mit dem Singen begonnen. Besonders am Herzen liegt
ihnen jenes Liedgut, das sie von ihren Eltern gelernt haben. Der Gruber Zwoagsang
pflegt den zweistimmigen Gesang, Ferdl begleitet auf der Gitarre. Vorwiegend sind es
 bäuerliche und jagerische Lieder, aber auch viele lustige - und mit Vorliebe solche
"vo da Liab..."

Haushamer Bergwachtgsang



Von links nach rechts: Anderl Leidgschwendner sen. und Andreas jun., Maria Holzer,
           Heiner Oberhorner, Sepp Grundbacher und Martin Riedl.

Die Weihnachtsfeier der Bergwacht Hausham im Jahre 2000 sollte durch ein paar
gesungene Adventslieder bereichert werden und so probten die 4 Männer fleißig.
Weil den Leuten der Gesang so gut gefiel, folgten weitere Auftritte bei anderen
Anlässen. So kam es, dass Hardl Röpfl auf die "Vier" aufmerksam wurde. Hardl,
mit seiner unschätzbaren Erfahrung, betreut sie nun seit Februar 2004 bei den Proben.
 Das Frühjahr 2005 wäre beinahe das Ende für den Viergesang gewesen,
Gustl Geltinger schied aus persönlichen Gründen aus.
Zum Glück sprang Andreas Leidgschwendner jun. ein und übernahm die zweite
Stimme; Sepp Grundbacher singt seitdem die dritte Stimme. Die erste Stimme
(Anderl Leidgschwendner sen.) und der Bass (Martin Riedl) blieben unverändert.
Seit Herbst 2006 begleiten die meisten Auftritte Maria Holzer mit der Zither und
Heiner Oberhorner mit der Gitarre.

Dreigesang/Gitarrentrio Ossiander-Darchinger



Unter diesem Namen singen und spielen seit 1977 zwei Schwestern (Heidemarie Gantner und Dagmar Wieser, geborene Ossiander) und eine Freundin (Monika Schmidt, geborene Darchinger). In beiden Familien ihrer Eltern wurde schon immer gerne musiziert, vor allem aber gesungen. Alle Drei sind im Tölzer Land daheim. Von ihnen beherrscht jede mehrere Instrumente, daher ist es auch möglich, in verschiedenen Besetzungen aufzutreten. Bei kirchlichen Anlässen sind sie ebenso zu hören wie bei großen Sänger- und Musikantentreffen. Genauso gerne singen und musizieren sie aber auch bei kleinen gemütlichen Zusammenkünften wie Geburtstagsfeiern, Hoagascht usw..In ihren Liedern und Stückln spürt man die enge Verbundenheit zu Brauchtum und Tradition.

Hinterberger Musikanten:



Hinten von links nach rechts:
Josef Lang (Flügelhorn), Hans Obermeyer (Basstrompete) und Paul Obermeyer (Akkordeon);
vorne: Sebastian Lang (Tuba).

Das bayer. Inntal an der Grenze zu Tirol ist die Heimat der 4 Hinterberger Musikanten.
Sie prägen seit 1981 ihren eigenen, für die 4 Hinterberger Musikanten typischen Klang mit Basstrompete, Flügelhorn, Akkordeon und Tuba in der Tradition alpenländischer Volksmusik.
Lebendiges Musizieren in hoher Qualität, zu allen denkbaren Anlässen und der Situation angepasst, ist das Ziel der Musiker. Durch ihr Auftreten und ihre Musikproduktionen represäntieren die 4 Hinterberger Musikanten bayerische Lebensart. Für die Beteiligten ist die Gruppe eine Leidenschaft mit professionellen Ansprüchen, die aus Musikstudium und langjähriger Erfahrung resultieren.

Soatnpfeifer



Christiane Obermeyer (Harfe), Friedbert Hörtnagl (Kontrabass),
Katharina Obermeyer (Hackbrett), Franziska Obermeyer (Gitarre);



Christiane Obermeyer (Harfe), Sabine Heberlein (Blockflöte),
Fanziska Obermeyer (Hackbrett), Katharina Obermeyer (Querflöte).

Als “Soatnpfeifer” haben sich die aus Hinterberg stammenden Geschwister Christiane, Katharina und Franziska Obermeyer mit der Weilheimerin Sabine Heberlein zusammengefunden.
Seit einem Jahr werden sie von Friedbert Hörtnagl aus Matrei am Brenner, am Kontrabaß begleitet.
In wechselnden Besetzungen als Flötenmusi, Saitenmusi, Gitarren- und Harfenduo spielen sie pfiffige und besinnliche Stücke.
Seit 2004 werden die vier studierten Musikerinnen von der Yehudi-Menuhin-Stiftung “Live Music Now” gefördert.

Martina Moser (Sprecherin)



Martina Moser entstammt einer tiroler Volksmusikfamilie. Ihr Vater ist Prof. Peter Moser, der mit seiner Tiroler Kirchtagmusig und den Alpbacher Bläsern Vorbild für viele Musikant/innen im Alpenraum geworden ist. Martina Moser hat viele Jahre mit der Familienmusik Moser musiziert. Ihre Instrumente sind Zither, Kontrabass und Querflöte.
 Inzwischen arbeitet sie schon lange beim ORF Tirol und moderiert dort zahlreiche Volksmusiksendungen. Nebenbei ist sie Sprecherin von unzähligen Veranstaltungen. Außerdem ist sie Lehrerin und unterrichtet Englisch und ….. was sonst? Musik.

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