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Frühjahrssingen

Samstag, 20. März 2010:
48. Miesbacher Frühjahrssingen und Musizieren,
19:30 Uhr, Oberlandhalle in Miesbach, Schlierseer Str. 30.
(Saaleinlaß: 18:30 Uhr)

Das “Miesbacher Frühjahrssingen” findet immer terminlich,
jedes Jahr, innerhalb der letzten beiden Märzwochen, am Samstag statt.

Mitwirkende Gruppen:   (Programmänderung vorbehalten!)

Auzinger Zwoagsang, Berchtesgadener Land
Innergebirg Vierg`sang, Salzburger Land
Frauenviergesang de Cater, Südtirol
Brixentaler Harfenduo, Tirol
Der harte Kern, Tirol
Innleiten Geigenmusi, Chiemgau
Trio Kostner-Margreiter-Strasser, Tirol
Wetterstoa Musikanten, Werdenfelser Land

Sprecher: Prof. Dr. Peter Kostner, ORF Tirol
Gesamtleitung: Fred Kölbl

Kartenvorverkauf:

Karten zu 9,00 EUR, 11,00 EUR, 13,00 EUR und 14,00 EUR
ab Montag  30. November 2009 in der Vorverkaufsstelle:

nur bei :
Textil + Betten
THOBA,
Bahnhofplatz,
83714 Miesbach
Telefon: 08025/1402
Telefax: 08025/4269

Auzinger Zwoagsang

Kurz nach ihrer Heirat fanden Toni und Christina Hillebrand heraus, daß sie nicht nur in der Liab, sondern auch mit ihren Stimmen wunderbar harmonieren.
Mit viel musikalischem Feingefühl bringen sie selten gesungene Lieder zum Vortrag. Ganz besonders klingt es auch, weil sich die beiden in ganz eigener Weise mit Harmonika und Gitarre selbst einspielen und begleiten.
Der Name "Auzinger" leitet sich vom Gasthof Auzinger am Hintersee in der Ramsau ab, den die beiden in der 5. Generation weiterführen werden.

Innergebirg Vierg`sang
v.l.n.r. Gerhard Feistl, Hannes Rola, Lois Mooslechner und Toni Schroth

Wie ihr Name vermuten läßt ist der Innergebirg Vierg`sang im Pongau, einem sehr gebirgigen Teil des Salzburger Landes beheimatet. Der Innergebirg Vierg`sang ging 2004 ursprünglich aus dem Zauchenseer Viergesang hervor, in dem Lois Mooslechner 27 Jahre mitwirkte.
Gerhard Feistl (1. Baß), Hannes Rola (1. Tenor), Lois Mooslechner (2. Tenor) und Toni Schroth (2. Baß) singen nun seit 2005 in dieser Besetzung miteinander.
Das echte Volkslied, vom Almlied bis hin zum Handwerkslied mit ursprünglichen Jodlern aus dem Salzburger Land bildet das zentrale Element. Kirchliche Lieder und Meßgesang gehört aber ebenfalls zum festen Bestandteil ihres Repertoires.
Der Innergebirg Vierg`sang nahm an zahlreichen großen Veranstaltungen in Österreich und im benachbarten Bayern teil. Neben Fernsehauftritten und Rundfunksendungen singen die vier Pongauer aber auch mit ungebrochener Freude an kleineren Feiern im familiären Rahmen und besonders gerne bei Almerern.

Frauenviergesang de Cater
v.l.n.r. Silvia Delago, Katrin Perathoner, Sara Delago und Christine Wanker

Es war der Dezember 1998 als die vier Mädchen aus Gröden im Advent zum "Klöckeln" aufgebrochen sind. Als Mitglieder des Kirchenchores Pufels und als eingefleischte Grödnerinnen war es für sie eine Selbstverständlichkeit diese Tradition zu pflegen. Die Freude, die die vier Sängerinnen an diesem Abend verspürten, drei-und vierstimmige Lieder zu singen, war groß. Von diesem Zeitpunkt an trafen sie sich auch außerhalb der Chorproben um gemeinsam weitere Lieder einzulernen.
Die "Vier" legen großen Wert auf ihre Muttersprache Ladinisch. Aus diesem Grunde heißt der Viergesang "de cater", was auf ladinisch "zu viert" bedeutet.
Seit 2003 wurde an verschiedenen Veranstaltungen, wie Advents-und Weihnachtsfeiern, Geburtstagsfeiern ( u.a. Dr. Magnago und Dr. Durnwalder), Hochzeiten, Volksmusiktreffen usw. und auch beim ORF - Sendung "Klingendes Österreich" - teilgenommen.
Eine CD mit ladinischen, deutschen und englischen Liedern mit dem Titel "Per Te" (Für Dich) gibt es seit 2006.

Brixentaler Harfenduo
links: Anni Hölzl, rechts: Gertraud Fuchs

Anni Hölzl und Gertraud Fuchs aus Brixen im Thale lernten sich vor 13 Jahren an der Landesmusikschule Brixental kennen. Schon bald darauf schlossen sie sich zum "Brixentaler Harfenduo" zusammen. Der größte Erfolg war wohl bisher das Prädikat "Ausgezeichnet", das sie beim Alpenländischen Volksmusikwettbewerb 1998 in Innsbruck erspielten. Weitere große Momente waren die alpenländische Begegnung in der Schweiz und die Aufnahme beim "Klingenden Österreich".
Das Harfenduo spielt vorwiegend Stücke, die präzises Zusammenspiel und rassiges Tiroler Harfenspiel verlangen um den Charakter hervorzuheben.

"Der harte Kern"
von links stehend:
Dr. Franz Strasser (Harfe/Klarinette), Reinhard Ehrenstraßer (Klarinette/Saxophon), Manfred Erler (1. Flügelhorn), Franz Ehrenstraßer (2. Flügelhorn), Harald Kobler (Posaune),
von links kniend:
Hermann Noel (Schlagzeug), Josef Osl (Akkordeon) und Johann Spöck (Tuba).
"Der harte Kern" (anfangs "Angerberger Tanzlmusig") wurde 1991 aus der örtlichen Musikkapelle Angerberg/Mariastein heraus gegründet.
Der Großteil des Spielgutes stammt aus der Feder von Gottlieb Weissbacher. Dies sind Stücke, die sie sehr schätzen und gerne weiter überliefern möchten.
Eine besondere Ehre war die Einladung zur Fernsehsendung "Mei liabste Weis" mit Franz Posch.
Auch verschiedenste Ausrückungen in ganz Österreich, Südtirol und Bayern sind schöne Erinnerungen.

Innleiten Geigenmusi
v.l.n.r.: Markus Pihusch, Rudi Pihusch, Andreas Kellerer, Annekathrin Riepertinger, Willi Abtmeier und Annelies Graf

Mit ihrer vielseitigen instrumentalen Besetzung, insbesondere mit Orgelportativ und Blockflöte, erfreut die Innleiten Geigenmusi ihre Zuhörer nicht nur auf Tanzböden, Sänger- und Musikantentreffen, sondern auch bei festlichen und kirchlichen Anlässen im Rahmen des Jahresfestkreises. Verschiedene Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie mehrere Tonträger gehören ebenso zum Werdegang der Innleiten Geigenmusi wie eine Auszeichnung beim Alpenländischen Volksmusikwettbewerb in Innsbruck.
Besetzung: Markus Pihusch (Geige), Rudi Pihusch (Geige), Andreas Kellerer (Sopranino-, Sopran-, Altflöte), Willi Abtmeier (Steirische Harmonika, Orgelportativ), Rudi Hitzler (Streichbaß) und Annelies Graf (Harfe).

Trio Kostner-Margreiter-Strasser
v.l.n.r.: Franz Strasser, Peter Kostner und Christian Margreiter.

Was verbindet einen Tiroler Oberlandler, einen Unterlandler und einen Brixentaler: Die Musik - in dem Fall die alpenländische Volksmusik!
Franz Strasser aus Brixen (Klarinette, Harfe, Gitarre, Flügelhorn), Christian Margreiter aus Radfeld (Harmonika, Flügelhorn, Hackbrett) und Peter Kostner (Harfe, Hackbrett, Posaune) aus Hatting musizieren nicht allzu oft miteinander, aber wenn dann aus Leidenschaft!

Wetterstoa Musikanten
v.l.n.r. Luis Knilling, Toni Fütterer, Hanni Schöttl, Annemie Wörnle und Manfred Wörnle.

Seit 1967 spielen der Fütterer Toni (Zither u. Gitarre) und der Wörnle Manfred (Zither, Gitarre u. Diat.Harmonika) bereits zusammen. Nach und nach kamen der Knilling Luis (Gitarre, Baßgitarre u. Diat.Harmonika), die Wörnle Annemie (Harfe), die Frau vom Manfred und der Schöttl Hanni (Baßgeige) dazu.
Gespielt werden in wechselnden Besetzungen (Zithermusi, Soatnmusi, Harmonika-Besetzung) überwiegend "selbstgestrickte" Stückl in Anlehnung an die überlieferte Art des Musizierens, wie es in Mittenwald üblich war. Anlässe zum "Ausrücken" sind überwiegend Sänger-und Musikantentreffen und Hoagartn in ungezwungener Runde.

Sprecher Peter Kostner
Prof. Dr. Peter Kostner ist aus Hatting im Tiroler Oberinntal.
Professor an der Pädagogischen Hochschule Tirol.
Moderator und Redakteur für Volksmusik/Blasmusik im
ORF Landesstudio Tirol.
Kapellmeister der StadtmusikkapelleWilten.
Mitglied mehrerer Volksmusikensembles
(Harfe, Posaune, Hackbrett).

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