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Bergwachtg`sang Hausham

hinten v.l.n.r.: Anderl Leidgschwendner sen., Anderl Leidgschwendner jun., Sepp Grundbacher u. Martin Riedl
vorne: Maria Holzer u. Heiner Oberhorner
Die Weihnachtsfeier der Bergwacht Hausham im Jahr 2000 sollte durch ein paar gesungene Adventslieder bereichert werden. Die vier Sänger trafen
sich deshalb zu einigen Proben. Weil es den Leuten gefiel, wurde weitergeprobt und die Liedauswahl größer. Obwohl zunächst nur auf der
Bergwachtsweihnachtsfeier, bei Geburtstagen und auf der Oim gesungen wurde, sind sie bekannter geworden. So kam es, dass Hardl Röpfl auf die "Vier"
aufmerksam wurde. Seit Februar 2004 betreut er mit seiner unschätzbaren Erfahrung den Bergwachtg`sang bei den Proben. Nun folgten Auftritte bei
verschiedenen Veranstaltungen, wie Hoagart`n , Heimatabende, Hochzeiten sowie Frühjahrs-und Adventsingen. Das Frühjahr 2005 brachte beinahe das Ende für den Vierg`sang.
Gustl Geltinger schied aus persönlichen Gründen aus. Zum Glück sprang Andreas Leidgschwendner jun. ein und übernahm die zweite Stimme. Sepp Grundbacher singt seither die dritte Stimme. Die erste Stimme
Anderl Leidgschwendner sen. und der Bass mit Martin Riedl blieb unverändert. Seit Herbst 2006 begleiten den Vierg`sang Maria Holzer und Heiner Oberhorner.
Familiendreigsang Rehm
 v.l.n.r. Elisabeth Rehm mit den Eltern Waggi u. Hildegard Rehm
Seit vielen Jahrzehnten tritt die Familie Rehm in verschiedenen Besetzungen und Formationen auf. Beim Familiendreigsang Rehm singen Waggi Rehm
(bekannt durch Brüder Rehm), seine Frau Hildegard und Tochter Elisabeth. Weitere Informationen zur Familie Rehm finden sich im Internet unter: www.rehm-vertrieb.de
Elisabeth Rehm ist verheiratet und hat Zwillings-Madln im Alter von 7 Jahren und ist im Bayerischen Fernsehen eine bekannte Moderatorin in vielen
Volksmusiksendungen u.a. auch beim großen Oktoberfestzug in München. Der Familiendreigsang wird überall gerne durch seine kernig-wohlklingende Werdenfelser Singart eingeladen.
Thalpichler Dreigsang
 von oben nach unten: Eva Maria Thalmaier, Nina Pichler,
Andrea Thalmaier und Alexander Maurer
Die "Thalpichler" singen seit ca. 10 Jahren, die Eva die 1.,
Andrea die 2. und die Nina die 3. Stimme. Sie waren u.a. 2 mal beim Amselsingen, haben beim Volksmusikwettbewerb in Innsbruck ein ausgezeichnet bekommen und haben in Salzburg
den Wettbewerb "Mein schönstes Liebeslied" gewonnen.
"Die Gfierigen"
 hintere Reihe v.l.n.r. Barbara Schreier, Markus Kluibenschädl, Karoline Schöpf
vorne: Claudia Schwarz u. Werner Unterlercher
Aus musikalischen Freundschaften durch die gemeinsame Studienzeit am Tiroler
Landeskonservatorium ist 1999 die Volksmusikgruppe „Die Gfierigen“ entstanden. Seit einigen Jahren bilden Claudia Schwarz(Zirl) und Markus Kluibenschädl (Schweiz)
an den Geigen, Barbara Schreier(Mutters) an der Harmonika, Karoline Schöpf(Hatting) mit der Tiroler Volksharfe und Werner Unterlercher (Huben in Osttirol)an der Bassgeige
eine nicht nur musikalisch verschworene Gemeinschaft. Die ehrliche Musizierlaune, gestützt auf eine fundierte Ausbildung, ist zum Markenzeichen der Tiroler Geigenmusik geworden.
Aus den ehemaligen StudentInnen sind mittlerweile selbst LehrerInnen geworden, die an den verschiedenen Musikschulen Tirols wirken und gefragte ReferentenInnen für
Fortbildungsveranstaltungen nicht nur des Volksmusik-Genres sind.
Hohenaschauer Musikanten:
 v.l.n.r. Franz Anner, Helmut Gawlik, Andreas Wörndl, Hans Bauer, Erich Gawlik u. Toni Anner
Ein Geburtstagsstanderl für die Nachbarin brachte die "Hohenaschauer" vor gut 10 Jahren zusammen. Alle 6 Musikanten sind im Umkreis um das Schloß Hohenaschau dahoam.
Nachdem nicht nur die Nachbarin festgestellt hat, dass dieser runde Klang weiter ausbaufähig wäre, bemühten sie sich um rare Stücke aus dem Bereich der Saiten- und der Blasmusik.
Allen 6 ist es ein Anliegen, musikalische Brücken in diese Bereiche zu schlagen.
Südtirol Bayrische Musikanten
 SBM von links nach rechts: Moritz Demer (Harfe), Steffi Unterberger (Klarinette), Angelika Demer (Oboe), Genoveva Hamberger (Geige),
Hansi Auer (Diat. Harmonika), Wasti Irlinger (Gitarre), Stephan Hamberger (Kontrabass)
Die sieben „Südtirol Bayrischen Musikanten“ musizieren seit 2007
in dieser Besetzung. Sechs MusikantInnen kommen aus dem Rupertiwinkel und dem Chiemgau. Steffi Unterberger, derzeit wohnhaft in Landshut, stammt gebürtig aus Bruneck im Pustertal.
Ein markantes Zeichen des Ensembles ist dabei die ungewöhnliche Besetzung mit Oboe, Geige, Klarinette, Harmonika und den Begleitinstrumenten Gitarre, Harfe und Kontrabass. Besonders
der Oboenklang, das variantenreiche Zusammenspiel der Melodieinstrumente wie auch die Ausgestaltung von Haupt- und Nebenmelodien geben der Gruppe ihre
unverwechselbaren Klangfarben. Charakteristisch wird die Harmonika neben der üblichen Funktion als Begleitinstrument auch als (einstimmiges) Melodieinstrument eingesetzt.
Die sieben Musikantenfreunde begeistern sich neben dem „Auswendig musizieren“ für selten gespieltes Repertoire und aussergewöhnliche Arrangements. Der musikalische Bogen
spannt sich besonders bei (Kirchen-)Konzerten von alpenländischen Liedern, Walzer und Weisen zu klassisch angelegten Werken. Alle sieben MusikantInnen spielen auch
in anderen Ensembles und verstehen ihre musikalische Begeisterung v.a. mit Volksmusik als Lebenseinstellung und -freude.
Unterinntaler Harfentrio
 v.l.n.r. Sepp Fischer, Rupert Schauer u. Otto Ehrenstrasser
Eine 30-jährige bayerisch- tirolerische Musikantenfreundschaft bildet den Grundstein für das Unterinntaler Harfentrio. Miteinander musizieren die Volksharfenspieler: Rupert Schauer aus Bernau am Chiemsee,
Sepp Fischer aus Frasdorf und Otto Ehrenstrasser vom Angerberg, im Tiroler Unterland. Rupert Schauer, der neben der Tiroler Volksharfe die diatonische Harmonika bei der
Frasdorfer Tanzlmusi spielt, lernte sehr früh das typische Tiroler Harfenspiel vorwiegend bei Thomas Steiner kennen. Sepp Fischer sorgt bei der Frasdorfer Tanzlmusi für den
exakten Rhythmus. Auch bei den Walchschmied-Sängern ist Sepp schon viele Jahre Mitglied. Otto Ehrenstrasser stammt aus einer großen, musikalischen Familie
und spielt seit 1987 Harfe und Posaune bei der Tiroler Kirchtagmusig.
Wiltener Musikanten

Die Stadtmusikkapelle Wilten aus Innsbruck zählt mit ihrer 360-jährigen Geschichte zu den traditionsreichsten Musikkapellen Österreichs. Bekannt geworden ist
dieses symphonische Blasorchester vor allem durch die langjährige Kapellmeistertätigkeit von Sepp Tanzer (dem großartigen Komponisten), die vielen Konzertreisen in beinahe alle Erdteile und die mehrmalige
Mitwirkung bei Olympischen Winterspielen. Nach Sepp Tanzer (1934 bis 1978), Michael Stern (1978 bis 1995) leitet nun Peter Kostner seit über 15 Jahren die Kapelle als Dirigent.
Aus dem 75 Mitglieder zählenden Orchester haben sich stets auch kleinere Besetzungen in den unterschiedlichen musikalischen Genres herausgebildet.
Die Volksmusik hat dabei immer eine bedeutende Rolle gespielt, vor allem die Inntaler-Musik, zumal Gottlieb Weißbacher viele Jahre auch Flügelhornist bei den Wiltenern war.
Beim 50. Frühjahrssingen werden die Musikanten aus Wilten in einer erweiterten Inntaler-Besetzung musizieren und vor allem auch die traditionelle Marschmusik zu Gehör bringen.
Elisabeth Rehm

Seit 2000 ist Elisabeth Rehm als Moderatorin im Bayerischen Fernsehen bei der Redaktion "Unter unserem Himmel" tätig. Sie ist bekannt durch die Sendung
"Bei uns dahoam" sowie "Musikantentreffen" und moderierte auch seit 1998 gelegentlich die Volksmusiksendungen im Radio auf Bayern I.
Auch bei diversen Veranstaltungen, insbesondere Sänger- und Musikantentreffen oder Adventsingen führt sie als Sprecherin durchs Programm.
Peter Kostner

Prof. Dr. Peter Kostner ist aus Hatting im Tiroler Oberinntal.
Professor an der Pädagogischen Hochschule Tirol. Moderator und Redakteur für Volksmusik/Blasmusik im ORF Landesstudio Tirol. Kapellmeister der Stadtmusikkapelle Wilten.
Mitglied mehrerer Volksmusikensembles (Harfe, Posaune, Hackbrett).
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