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01.Juni 1853 Schreiben des Präsidiums der kgl. Regierung von Oberbayern “Hebung des Nationalgefühls, insbesondere der Landestrachten”
18. August 1853 Schreiben des kgl. Landgerichts Miesbach: “...besteht im Markt Miesbach ein Männer- und ein Frauenverein.. Bei Anschaffung dieser Kleidungsstücke wurde bisher u. wird ... auf die
übliche Gebirgstracht Rücksicht genommen...”
17. Juni 1854 Schreiben des kgl. Landgerichts Miesbach: “... Am meisten ist in dieser Hinsicht (=Erhaltung oder Wiedereinführung der Landestrachten) wohl im Markt Miesbach geschehen. ... Anzüge in der
herkömmlichen Gebirgstracht angefertigt...”
26. Juni 1854 Schreiben des kgl. Landgerichts Miesbach: “Die anbefohlenen Bestrebungen, die kleidsamen Landestrachten zu erhalten, werden fortgesetzt, und haben die letzten in dem Institut der Gebirgsschützen, bei
welchem die Landestracht Uniform ist, ein lebendiges Vorbild.”
15. Juli 1858 Auftritt der “Miesbacher Zeche” vor König Max II. in Miesbach mit einem Schuhplattlertanz. “... Den Aufzügen folgte ein Festschießen und diesem ein Volkstanz mit Schuhblattln, wobei die jungen
Burschen eine staunenswerte Kraft und Gelenkigkeit der Glieder entfalteten...” Reisebeschreibungen durch Friedrich Bodenstedt (“Eines Königs Reise”) und Wilhelm Heinrich Biehl (“Die Fußreise Seiner Majestät
durch das Bayerische Gebirge vom 20. Juny bis 27. July 1858”) Der ehemalige Bezirksheimatpfleger Paul Ernst Rattelmüller beurteilte diesen Auftritt der Schuhplattler folgendermaßen: “Das ist ohne Zweifel die
erste Nachricht vom offiziellen Auftreten Miesbacher Trachtler...”
04. April 1859 Anmeldung der “Gesellschaft Gemüthlichkeit” (=z.T. Mitglieder der “Miesbacher Zeche”) beim kgl. Landgericht Miesbach mit den Satzungen (12 Paragraphen), Genehmigung am 6. April 1859.
Vereinsspruch: “Gmüatli sama”. Die “Gesellschaft Gemüthlichkeit” gehört nach dem bayerischen “Gesetz vom 26. Februar 1850, Versammlungen und Vereine betreffend” zu den “nicht politischen Vereinen” (Abschnitt II,
2., Art. 12.). entsprechend dem “rechtsrheinisch-bayerischen Landescivilrecht u. Landescivilprozeßrecht” “sind Gesellschaften prozessual handlungsfähig, so zwar, daß sie, als Einheit gedacht, klagen und
verklagt und nach Maßgabe ihrer Statuten, gerichtlich und außergerichtlich durch die Vorstandschaft vertreten werden können.”
07. Januar 1860 Neuwahl des Vorstandes. Weitere Neuwahlen werden beim kgl. Landgericht Miesbach angezeigt am 16. November 1861, 21. März 1863, 16. September 1863 und am 18. Februar 1864 (jeweils unter Bezug auf den
Erlaß vom 6. April 1859).
03. Juli 1862 Antrag an das kgl. Bezirksamt auf “das Tragen von grün und weißen Bändern”. Diese Farben sind allenthalben die Trachtlerfarben geworden!
1862 Foto der “Gesellschaft Gemüthlichkeit von 1859” (Derzeitig ältestes bekanntes Foto einer “Trachtengesellschaft”) : Fahnenweihe der ältesten Trachtenfahne
des Miesbacher Vereins im Jahre 1862 - aufgenommen im Waitzingergelände der ehemaligen Brauerei, Vereinsfahne mit dem Marktwappen von Miesbach und der Jahreszahl “1862”; sie existiert
bis heute (Vereinsbesitz des Trachtenvereins Miesbach). Die Rückseite wird 1889 bemalt und ca. 1955 verändert)
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23. Januar 1866 Foto von acht Schuhplattlerpaaren: “Zur Erinnerung an den Tanz der Schuhplattler”. 7 Männer und 1 Frau sind namentlich bekannt, sie sind zum Teil auch bei der späteren
Schuhplattlergesellschaft aktiv.
23.Januar 1866. Die “1. Oberbayerische Schuhplattlergesellschaft Miesbach” tanzt in München beim Chrysanthemenball unter dem Protektorat der Prinzessin Therese und
beim “Großen Maskenball mit Schuhplattlertänzen” vor Prinz Ludwig von Bayern.
21.,23. und 24. Februar 1866 Berichte in der Zeitung “Münchner Anzeiger” über das Auftreten des “1. Oberbayerischen Schuhplattlergesellschat Miesbach” in München
(=Schuhplattlergruppe der “Gesellschaft Gemüthlichkeit”).
1877 ff. Zeitungsanzeigen im “Miesbacher Anzeiger (existiert seit 1874) zu Versammlungen der “Gesellschaft Gemüthlichkeit”
22.April 1877 Gründung des “Burschen-Kranken-Unterstützungsvereins Miesbach” (besteht bis 1978) durch Mitglieder der “Gesellschaft Gemüthlichkeit” mit einer
Schuhplattlergruppe mit dem Namen “Schuhplattlergesellschaft Miesbach”. Die “Gesellschaft Gemüthlichkeit” besteht weiter.
25. August 1880: Foto der Schuhplattlergesellschaft Miesbach bei einem Auftritt vor König Ludwig II. auf Schloss Berg. Es handelt sich um 10 namentlich bekannte Männer, die aktiv waren bzw. sind in
der “Miesbacher Zeche” 1858, in der “Gesellschaft Gemüthlichkeit” seit 1859 bzw. der “1. Oberbayerischen Schuhplattlergesellschaft und später als Vereins- bzw. Gauvorstände wirkten.
18. Januar 1881 Abschiedsfeier der “Miesbacher Sänger- und Schuhplattlergesellschaft”, bestehend aus Mitgliedern der “Gesellschaft Gemüthlichkeit” und des
“Burschen-Kranken-Unterstützungsvereins” und weiteren Personen. Tournee durch ganz Deutschland bis ca. 1889, durch viele Zeitungsberichte belegt.
1881/1882 Auftreten einer Schuhplattlergruppe mit Mitgliedern der “Gesellschaft Gemüthlichkeit”, z.B. Gärtnertheater München am 20.02.1881, Altenburg/Norddeutschland am 20.04.1881, München
beim Geburtstags- und Namensfest von König Ludwig II. am 26.08.1882, Tegernsee vor Herzog Max Emanuel am 30.10.1882...
10. April 1882 Gründung einer “Schuhplattlergesellschaft” in Miesbach im Gasthaus “Bräu”, ortspolizeitliche Anmeldung mit Satzung, u.a. durch Mitglieder des
“Burschen-Kranken-Unterstützungsvereins” und der “Gesellschaft Gemüthlichkeit”.
Oktober 1882 Auftreten des “1. Oberbayerischen Schuhplattervereins Miesbach” im Gärtnerplatztheater München. Die Namen “1. Oberbayerischer Schuhplattlerverein”, “1. Oberbayerische Schuhplattlergesellschaft”,
“Schuhplattlergesellschaft”, “Schuhplattler der Gesellschaft Gemüthlichkeit” sind damals noch nicht exakt festgelegt. Es handelte sich aber immer um Mitglieder der “Gesellschaft Gemüthlichkeit”.
17. September 1886 Anmeldung der “Gesellschaft Schuhplattler” beim kgl. Bezirksamt Miesbach mit den Statuten von 1882, genehmigt am 28. September 1882. Vereinsspruch: “Xund
sama!” Auflösung bzw. Überführung der “Gesellschaft Gemüthlichkeit” mit Vereinsvermögen und Fahne in die “Gesellschaft Schuhplattler”
11. September 1887 1. Waldfest der “Gesellschaft Schuhplattler” = Ursprung der Miesbacher Volksfeste.
04. Oktober 1889 Namensänderung in “Volkstrachtenverein Miesbach”, beim Magistrat Miesbach beantragt, am 16. Oktober 1889, vom Bezirksamt samt den 17. Paragraphen der Statuten
genehmigt. Vereinsspruch: “Gmüatlich sama” wieder angenommen, ausgesetzt von 1886-1889.
01. Juni 1890 Teilnahme am “Centralfest der Oberbayerischen Gebirgstracht- und Schuhplattler-Vereine” in Rosenheim. Mitbegründung des “Gauverbandes zur Erhaltung der
oberbayerischen Volkstracht”, des heutigen Gauverbandes I. Gauvorstand wird Carl Reinhard vom “Verein zur Erhaltung der Volkstracht - “Die Wallberger” aus Egern am Tegernsee.
24. Mai 1891 Teilnahme am 1. Landwirtschaftlichen Bezirksfest mit Preisschuhplatteln, dem ersten dieser Art, in Miesbach. Die Miesbacher werden erste Sieger im “Ländlertanzen” (Gruppe zu 6
Paaren) und im Einzelplatteln.
26. Juli 1891 Beteiligung am 1. Gaufest in Feilnbach
24. Juli 1891 Beteiligung am 2. Gaufest in Bayrischzell
03. Mai 1893 Gründung des “Bodenschneid-Kreuzerrichtungs-Vereins”
12. August 1894 Weihe des Bodenschneidkreuzes
08. November 1898 Statuten des “neugegründeten Volkstrachterhaltungsvereins Niederwaldecker in Miesbach” werden vom Marktmagistrat Miesbach an das kgl. Bezirksamt Miesbach
geschickt.Genehmigung ohne Erinnerung. “Durch stete Uneinigkeit und Hetzerei im bisherigen Volkstrachterhaltungsverein sind die Mehrzahl der Mitglieder gezwungen von diesem Verein auszutreten
und wird beabsichtigt ... einen neuen Verein “Niederwaldecker” zu gründen. “Niederwaldeck besteht bis 1933. Vereinsspruch: “Standhaft!”
22. Oktober 1899 Einberufung einer Versammlung zur Gründung des “Gauverbandes der Oberländer Gebirgstracht-Erhaltungsvereine, Sitz Miesbach, gegr. 1899” nach Holzkirchen.
“Indem schon seit mehreren Jahren und hauptsächlich im Jahre 1899 von Seiten mehrerer Gebirgstracht-Erhaltungs-Vereine der Wunsch bzw. die Aufforderung an den Volkstrachten-Verein Miesbach
erging, einen Gau-Verband mit dem Sitz in Miesbach d.h. dem Mittelpunkt des Bayerischen Oberlandes zu gründen, sah sich der Volkstracht-Verein Miesbach veranlasst, diesem Wunsche mit
Freuden entgegen zu gehen, und rief zu diesem Behufe am 22. Oktober 1899 in der Kirchberg`schen Wirtschaft in Holzkirchen eine Versammlung ein...” 1. Gauvorstand Dionys Babl, Miesbach.
15.-17. Juli 1900. 1.Gaufest des “Oberländer Gauverbandes” in Miesbach
04. Oktober 1903 Genehmigung der Statuten des “Bezirks-Gauverbandes der Gebirgstrachterhaltungsvereine im Bezirke Miesbach, Sitz Miesbach”, durch den Magistrat Miesbach,
endgültige Bestätigung der Statuten am 27. September 1905. 1. Bezirksgauvorstand Michael Zistl, Miesbach. Zusammenschluß des Bezirksgaues mit dem Oberländer Gau am 11. Juli 1920.
Juli 1905 Gründung des 3. Miesbacher Trachtenvereins: “Gebirgs-Tracht-Erhatungs-Verein Schlierachthaler, Miesbach” (Besteht bis 1933). 1. Vorstand Karl Stöckl.
August 1913 Beteiligung des Stammvereins und der “Schlierachthaler” am Demonstrationszug vor der Münchner Residenz vor Prinz Alfons.
26. September 1920 Gaufest in Miesbach. Verschiebung wegen drohender Maul- und Klauenseuche auf diesen Termin. Ausrichter: Niederwaldeck und Schlierachthaler. Stammverein gehört um diese Zeit keinem Gau an.
30. April 1922 Eröffnung der Vereinshütte (Stamm) am Schlierseer Berg in Miesbach.
22./23.Juli 1922 Stiftungsfest und Trachtenschau durch den Stammverein in Miesbach: 15 Trachten-, 3 Meist- und 12 Ehrenpreise
Dezember 1923 Austritt fast sämtlicher Agatharieder Burschen und Dirndln aus dem Stammverein. Gründung eines eigenen Vereins in Agatharied am 20. Januar 1924.
11./12. Juli 1925 Gaufest in Miesbach, ausgeführt vom Stammverein und Niederwaldeck.
10.November 1929 “Werbeversammlung für Volkstum und Tracht” in Miesbach, veranstaltet vom Stammverein: “Miesbach ist die Wiege und der Ausgangspunkt der Trachtenbewegung”.
19./20. Juli 1930 Gaufest in Miesbach, verbunden mit einer Volkskunstausstellung. Veranstalter: Stamm und Niederwaldeck.
Winter 1932/33 Gründung der Trachtenkapelle des Stammvereins.
03. Dezember 1933 Freiwiller Zusammenschluß von Stammverein und Niederwaldeck. Übernahme sämtlicher Patenvereine beider Vereine. Mitglieder der “Schlierachthaler” schließen sich in der Folgezeit an.
07. Oktober 1934 Beschluß der neuen Satzung. Name “Heimat- und Volkstracht-Erhaltungsverein Miesbach 1886”
11./12. Juli 1935 Gaufest in Miesbach (“Daß altem Herkommen entsprechend alle fünf Jahre das Gaufest in Miesbach gehalten werde ...”).
13. April 1940 Letzte größere Versammlung vor dem Krieg. Erliegen der Vereinsarbeit bis 1945.
Sommer 1940 Beschlagnahme der Vereinshütte als Lagerraum der Wehrmacht und für Wohnzwecke (bis 1948).
31. Dezember 1945 Erste Zusammenkunft nach dem Krieg zu einer Silvesterfeier im Bräuwirt. Der Verein ist von der Militärregierung noch nicht genehmigt.
27./28. Juli 1946 Erstes Nachkriegsgaufest in Miesbach (Pause während des Krieges).
29./30. Juli 1950 Gaufest in Miesbach.
01. April 1951 Uraufführung des Theaterstücks “Georg Jennerwein”, geschrieben vom Vereinsmitglied und Heimatschriftsteller Georg Stöger-Ostin, im Waitzingerkellersaal.
02. Oktober 1955 Neue Satzung. Zum ersten Mal Eintragung ins Vereinsregister des Amtsgerichts Miesbach am 8. Mai 1956 als “e.V.” Vereinsgruß: “§21. Als Vereinsgruß gilt: Grüaß Gott und Pfüat Gott”.
14./15. Juni 1958 Stiftungsfest mit Fahnenweihe (Erinnerung an das Auftreten der “Miesbacher Zeche” 1858 vor König MaxII. in Miesbach).
Juli 1960 Gaufest in Miesbach
März 1963 1. Miesbacher Frühjahrssingen und Musizieren im Waitzingerkellersaal (ab 1971 in der Oberlandhalle).
Juli 1965 Gaufest in Miesbach.
01. Mai 1968 Teilnahme am ersten Maibaumaufstellen nach dem Krieg am Marktplatz.
02. Juli 1972. 1. Miesbacher Goaßlschnalzen (ab 1989 “Bayerische Meisterschaft im Goaßlschnalzen”) in der Oberlandhalle.
Januar 1976 Herausgabe des Buches “Miesbach- Wiege der Trachtenbewegung”.
18.-20. Juni 1976. “115 Jahre organisierte Trachtenbewegung in Miesbach, 90 Jahre amtlich angemeldeter Volkstracht-Erhaltungs-Verein”. (Damals nimmt man noch als
Gründungsdatum der “Gesellschaft Gemüthlichkeit” 1861 an, entsprechend der damals noch ungenauen Forschung, auf Grund mündlicher Überlieferung und handschriftlicher Notizen).
Sommer 1977 Beginn des Trachtenhüttenumbaues (Einweihung am 23. Juni 1979).
Juli 1980 Gaufest in Miesbach: “Stadt der Trachtler”.
07. September 1980. “Bayerischer Trachtentag in Landshut” anläßlich des 800-jährigen Jubiläums des Hauses Wittelsbach. Miesbach beteiligt sich mit 170 Personen, Musikkapelle und Leonhardiwagen.
18. Juni 1983 Festabend anläßlich des Jahrhundertfestes der bayerischen Trachtenverbände in der Oberlandhalle Miesbach.
03. Juli 1983 Trachtenaufmarsch in München mit 25.000 Trachtlern. Teilnahme der Miesbacher Trachtler.
14. Dezember 1985: Zum ersten Mal “Lebende Krippe” im Waitzinger-Garten zusammen mit der Gebirgsschützenkompanie Miesbach-Parsberg-Wies, angeregt von Emil Baumgartner.
Februar 1986 Herausgabe des Buches “127 Jahre Trachtenbewegung - 100 Jahre Trachtenverein Miesbach” (2. Miesbacher Trachtenbuch).
18.-20. Juli 1986 Jahrhundertfest des Miesbacher Vereins in Miesbach mit ca. 7.000 Teilnehmern. Größtes gesamtbayerisches Trachtenfest. Gleichzeitig Fahnenweihe mit Patenverein Thalham-Gotzing beim Jubelfest.
Juli 1989 Gaufest mit 90-Jährigem Bestehen des Oberlandler Gauverbandes.
1990 Beginn des Anbaus an die Trachtenhütte
Januar 1991 Herausgabe des Buches “Das Miesbacher Goaßlschnalzen” (3.Miesbacher Trachtenbuch).
30. November 1991 Generalversammlung mit einstimmiger Annahme der neuen Statutetn ( 136 Anwesende!). Name des Vereins nach gründlicher, jahrelanger Archivforschung und vereinsinterner
Diskussion: “Heimat- und Volkstracht-Erhaltungsverein Miesbach 1859 e.V.”. Vereinsgruß: “§21. Vereinsgruß. Seit dem Zusammenschluß der beiden “Stamm” und “Niederwaldeck” 1933
gilt das altbayerische “Grüaß Gott” und “Pfüa(t) Gott” als selbstverständlich. Die früheren Vereinsgrüße “Gmüatlich sama” der “Gesellschaft Gemüthlichkeit” (seit 1859), “Xund sama” (X?!) der
“Gesellschaft Schuhplattler” (1886-1889) und “Standhaft!” des GTEV “Niederwaldeck” waren bis um 1950/60 üblich.
20. Juni 1993 Teilnahme am “Historischen Festzug der Stadt Miesbach anläßlich der 75-Jahr-Feier” mit ca. 300 Teilnehmern und vielen lebenden Szenen (u.a. Tracht um 1859, Festtrachten, Original
Bodenschneidkreuz für 1994...)
18. September 1994 Einweihung des neuen Bodenschneidkreuzes.
Juli 1995 Gaufest in Miesbach.
10. Oktober 1998 Einweihung des Trachtenhüttenanbaus.
12. September 1999 “ 140 Jahre Trachtenbewegung in Miesbach” mit Fahnensegnung und Feldkreuzweihe an der Trachtenhütte.
2007 Neubau des Krippenstadel
2008 Premiere im Freilichttheater (Krippenstadtl) des Volksstückes “Der wilde Jager von Gmund” durch die Laienspielgruppe des Trachtenvereins.
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